In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung war über die Produktion zu lesen:
„…. Das hier ist Gegenwartstheater. Aber nicht nur, weil es von Lohndumping und Unterschichtenarmut handelt, ….. vor allem … ist „Augusta“ eine entwaffnend witzige Komödie. ….Selten bekommt man im Gegenwartstheater so schneidend witzige, sarkastisch geschärfte Dialoge zu hören, Pointen, die so wohlgesetzt sind und so zielgenau ins Schwarze treffen. ..“
Der Rezensent André Mumot schreibt weiter, die Produktion sei „… ein reines Geschenk an das Publikum.… Weil sie so viel Spaß macht, weil sie auf hohem Niveau saukomisch ist. Und weil sie am Schluss das Unerhörte wagt: sie macht glücklich, ob man will oder nicht.“
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